
Depressionen
Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Traurigkeit, Freudligkeit, Innere Leere, Gefühl der Gefühllosigkeit, Selbstzweifel, Angst, Schuldgefühle, Gefühl von Sinnlosigkeit, Interessensverlust, Konzentrationsschwierigkeiten, Libidoverlust und einiges mehr – halten diese Gefühle und Symptome über mehrere Wochen oder sogar Monate an, kann eine depressive Phase hierfür der Grund sein. Manchmal sind sogar Suizidalität Teil der Symptomatik. Depressionen zählen mittlerweile zu den am weitest verbreitetsten seelischen Erkrankungen in Deutschland. In etwa 11,3% der Frauen und 5,1% der Männer erkrankt.
Wenn Sie sich mit Suizidgedanken beschäftigen oder sogar Handlungen planen, lassen Sie sich helfen. Denn es gibt IMMER einen Weg und einen Grund, am Leben zu bleiben.
Sie können bei folgenden Rufnummer Hilfe erhalten:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Telefonseelsorge Deutschland: 0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222
Umliegende Kliniken / Psychiatrien:
Sana Klinikum, Offenbach: 069-84050
Klinikum Hanau: 06181-2960
Depressionen haben viele verschieden Formen
Die Erkrankung ist aufgrund ihrer Vielfältigkeit der Symptome nicht immer zweifelsfrei einzuordnen. Die Krankheitszeichen äußern sich auf unterschiedliche Weise. Treten die einen Patienten vorrangig ängstlich auf, zeigen andere hingegen eine eher gehemmte Ausprägung. Manche Betroffenen klagen vorrangig über diffusen körperlichen Schmerzen. Die Herkunft kann von Depressionen stammen, die körperlichen Schmerzen können oftmals aus medizinischer Sicht nicht vollständig geklärt werden.
Entstehung einer Depression
Die Gründe für die Entstehung einer Depression sind vielfältig. In vielen Fällen entwickeln sich Depressionen aus der Summe aufgestauter Frustrationen und negativer Emotionen. Kann der Mensch das Ausmaß negativer Gefühle und ungelöster Konflikte nicht mehr kompensieren, zeigen sich häufig erste Anzeichen depressiver Verstimmungen. Hört der Mensch in solch einem Fall nicht auf seinen Körper und schenkt ihm keine Entlastung, kommt es zu einer Verstärkung der Symptomatik, bis sich letztlich aus einer leichten depressiven Episode eine mittelgradige oder sogar eine schwere Depression entwickelt. Viele depressive Menschen sind weiterhin durch traumatische Erfahrungen in ihrer Kindheit belastet. Auch wenn diese tief liegenden negativen Gefühle lange Zeit kompensiert werden können, resultieren hieraus dennoch oftmals im Erwachsenenalter Depressionen. Dies ist fast immer dann der Fall, wenn zusätzliche emotionale Belastungen auftreten, die die persönliche Belastungsgrenze überschreiten.
Depression und Hypnose
Durch eine aufdeckende Hypnoanalyse kann jede Ursache einer Depression aufgedeckt und anschließend behandelt werden. Vor allem Menschen mit sogenannten reaktiven Depressionen, die durch äußere Lebensumstände wie z. B. durch den Verlust eines Partners verursacht wurden, profitieren am besten von einer Hypnosetherapie. Durch die Behandlung erlangen die Betroffenen einen direkten Zugang zum Unterbewussten, sodass selbst unbewusste Konflikte gelöst werden können, für die man im Wachzustand nicht zugänglich ist. Werden die inneren Konflikte beseitigt, wird ebenso die Depression behandelt. Es gibt jedoch nicht immer deutlich nachvollziehbare Ursachen für die Depression wie beispielsweise ein Kindheitstrauma. Jede Hypnosesitzung ist individuell gestaltet. Hierbei eigen sich z. B. die Methode der Hypnoanalyse / Regression (ursachenorientiert) und die Soul & Parts Therapie (Anteiltherapie) sehr gut als Behandlungsmethode.

Ängste, Angst- und Panikstörungen, Phobien
Ängste, Angststörungen und Phobien
Angst ist etwas ganz Natürliches. Es handelt sich im Grunde um einen angeborenen Schutzmechanismus., der uns Menschen vor (tödlichen) Gefahren bewahren soll. Angst hat das Überleben der Menschheit gesichert. In einigen Fällen passiert es allerdings, dass Menschen Ängste entwickeln, die unangemessen stark auftritt.
Formen der Angststörungen
Tritt eine Störung auf, kann sich diese Panikattacke, generalisierte Angststörung oder Phobie äußern. Oftmals ist der Betroffen stark in seinem Alltag oder in bestimmten Situationen stark eingeschränkt. Angst und Panik bestimmen oft das komplette Leben des Betroffenen. Sozialer Rückzug und Isolation können die Folge sein. Angst- und Panikstörungen zehren an den Kräften. Selbst wenn der Mensch weiß, dass die Angst, Panik oder Phobie unbegründet ist, weil keine Gefahr droht, zeigen sich Gefühle und Emotionen wie Beklemmungen, Angst und Panik (oft) gepaart mit körperlichen Symptomen.
Hypnose als Therapie der Wahl
Anders als manche Menschen denken, handelt es sich bei der Hypnosetherapie um ein wissenschaftlich anerkanntes therapeutisches Verfahren, welches innere Bilder zur Heilung einsetzt. Was auch immer ein Mensch in seinem Leben erreichen möchte, jede Motivation resultiert aus diesen inneren Bildern: Die Vorstellung an die Handlungen und Entscheidungen geben die Kraft, um die jeweiligen Ziele zur verwirklichen. Erst solch eine Visualisierung durch innere Bilder regt die Gefühlswelt an, sodass der Mensch zu Höchstleistungen angespornt wird. Weil Gefühle und somit auch Ängste über das limbische System im Gehirn angeregt werden, können sie über das Bewusstsein nicht gesteuert werden. Dies ist der Grund, warum Ängste mithilfe einer Gesprächstherapie kaum beeinflussbar sind.
Die Hypnose funktioniert, weil das Angstgefühl während der Sitzungen reproduziert wird. Die Patienten können ihre Angst dadurch in einem völlig sicheren Rahmen erleben. Die Methoden der Regression mit innerer Kindarbeit, EBK mit EMDR sowie Soul & Parts eigenen sich sehr gut als Behandlung.

Burnoutsyndrom und Stress
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Burnout und anhaltender Stress
Unter dem Burnout-Syndrom versteht man einen Zustand totaler körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung mit verminderter Leistungsfähigkeit. Burnout ist keine eigenständige Krankheit, sondern eine Risikosituation, aus der sich psychische oder psychosomatische Störungen entwickeln können. Burnout ist das Symptom einer beschleunigten Zeit mit einem ausgeprägten Leistungsdenken. Dauerhafter Stress macht krank. Den Betroffenen fällt es zunehmend schwerer abzuschalten. Das Gefühl des „Ausgebranntseins“ wird stark!
Dauerstress, Burnout und seine Risiken
Anhaltender Stress kann psychische und körperliche Erkrankungen, wie z. B. Lebererkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Beeinträchtigungen des Magen-Darm-Traktes, Diabetes Typ 2, Hauterkrankungen und eben auch Burnout hervorrufen. Das Burnoutsyndrom kann sogar in eine Depression führen.
Burnout und Hypnose
Anhaltender Stress und das Burnoutsyndrom werden durch innere und äußere Umstände hervorgerufen.
Innere Faktoren sind u. a. Perfektionismus, starkes Bedürfnis nach Anerkennung, Selbstüberforderung, Selbstzweifel, Hemmnis sich abgrenzen zu können und vieles mehr.
Häufig hilft eine lösungsorientierte Therapie, die innere (manchmal unbewusste) Konflikte aufdeckt. Zukunftsperspektiven können geschaffen werden. Eine Hypnose kann sowohl in Bezug auf die Vergangenheit, die Gegenwart sowie die Zukunft ein Erfolg versprechendes therapeutisches Instrument sein. Jede Hypnose wird individuell auf die Bedürfnisse der Patienten angepasst.
Die Methode der Regression / Hypnoanalyse als ursachenorientierte Therapie hat sich stets bewehrt. Auch die Anteiltherapie Soul & Parts, EBK und EMDR und Suggestionen verhelfen Ihnen zur Verbesserung.
Besuchen Sie auch meine Workshops zum Thema Burnoutprävention mit Hypnose in der Praxis (Infos auf der Webseite) selbst sowie über die umliegenden Volkshochschulen.

Innere Blockaden
Was sind innere, seelische Blockaden?
Unter „Blockaden“ versteht man hier beispielsweise innere Hindernisse, Barrieren, Belastungen, Hemmnisse, Altlasten, Logik-Fehler, belastende Emotionen, die eigentlich gar nicht mehr gebraucht werden oder bremsende Glaubenssätze, die einem dabei im Weg stehen, seine Ziele zu erreichen oder sich frei entfalten zu können. Eine bunte, komplexe Mischung, die je nach Ausgangssituation mehr oder weniger offensichtlich sein kann, die das Unterbewusstsein aber immer wieder überraschend gut und intensiv zu entwirren versteht.
Wie entstehen innere Blockaden?
Innere Hürden und mentale Blockaden hat sicher jeder von uns. Oft entstehen sie durch negative Gedanken oder Zweifel an der Selbstwirksamkeit: Wir schätzen unser Potential als zu gering ein, stempeln uns selbst als nicht gut genug ab oder sind geplagt von Zweifeln.
Welche Blockaden gibt es?
Innere Blockaden äußern sich vielseitig.
Selbstzweifel, Vermeidungsverhalten, nicht weiterkommen trotz Wünsche und Ziele, geringes Selbstwertgefühl, keisende negative Gedanken, negative Glaubenssätze ("Ich kann das nicht", "Ich bin nicht gut genug" uvm.), verdrängte Emotionen ... all das sind Beispiele für innere seelische Blockaden. Da Körper und Geist zusammengehören, können auch körperliche Blockaden entstehen. Muskelverspannungen, Nacken- und Rückenschmerzen, Kopfweh, Bauch- und Darmprobleme, manchmal sogar Bluthochdruck oder allgemeines Unwohlsein sind oft auf mentale Blockaden zurückzuführen.
Wie hilft Hypnose bei der Lösung von Blockaden?
Eine Blockadenlösung ist ein bisschen wie ein „emotionaler Frühjahrsputz“, wobei sie ohne Druck arbeitet und dem Inneren die freie Wahl lässt, wie und wo es etwas loslassen möchte. Hierbei arbeite ich mit einer sanften, aber effektiven Methode und nutze dabei Suggestionen. In der Hypnose ist das Unterbewusstsein sehr offen und empfänglich für Vorschläge, die mittels Suggestion gegeben wird und unterstützt bei der Umsetzung.
Die Veränderung sind häufig schon in den nächsten Tagen spürbar.

Raucherentwöhnung
Raucherentwöhnung
Nicht-Rauchen ist vor allem eine Sache des Kopfes.
Gewohnheiten wie Rauchen sind in unserem Unterbewusstsein fest verankert. Der Raucher hat sich im Laufe seines Raucherlebens mit dem Zug an der Zigarette so einige Emotionen angewöhnt: Etwa Entspannung (oft auch bei Stress) gepaart mit dem Prinzip der Belohnung. Hören wir auf zu rauchen, fehlen uns diese positiven Emotionen erst einmal. Der Mangel manifestiert sich in Stress (Unruhe, Gereiztheit, Konzentrationsschwierigkeiten) manchmal bis hin zu Angstgefühlen.
Wie funktioniert Raucherentwöhnung durch Hypnose?
Durch das Hypnoseverfahren regt der Hypnotherapeut das Unterbewusstsein an, alte Verbindungen und Assoziationen zum Rauchen dauerhaft aufzulösen. Alte Verknüpfungen mit dem Genuss der Zigarette werden abgekoppelt und durch neue ersetzt.
Ihre guten Gründe werden gestärkt. So wird der Weg in eine rauchfreie Zukunft geebnet. Sie werden zum Nichtraucher!
Vor der Behandlung ist ein ausführliches Anamnesegespräch erforderlich! Der Anamnesebogen und Raucherfragebogen (Questionaire) stehen Ihnen in Downloadbereich zur Verfügung.
Mein Angebot
Die Raucherentwöhnung ist als Paket konzeptioniert.
1 Anamnesegespräch
2 Sitzungen à 60 - 90 Minuten
2 Audiodateien für Zuhause
4 Arbeitshefte zur Selbstreflexion, Motivation und Selbsterkenntnis
Den Preis für das Paket entnehmen Sie der Seite PREISE.

Emotionales essen
Emotionales Essen - Wenn Gefühle mit Essen betäubt werden
Emotionales Essen unterscheidet sich von "normalem Essen".
Es findet dann statt, wenn nicht Hunger, sondern Emotionen der Auslöser sind:
Aus Stress, Traurigkeit, Frust. Langeweile oder anderen unangenehmen Gefühlszuständen heraus wird meist zu ungesunden (fettigen, süßen) Lebensmitteln gegriffen.
Tatsächlich kann aber auch eine angenehme Emotion wie Freude zu emotionalem Essen führen. Zum Beispiel, wenn du dich damit für eine erfolgreiche Arbeitswoche selbst belohnst.
Emotionales Essen fühlt sich oft kurzfristig erst mal erleichternd und hilfreich an – langfristig kann es jedoch dazu führen, dass verlernt wird, wie unangenehme Gefühle anders bewältigen werden können.
Langfristig gesehen ist emotionales Essen als Bewältigungsstrategie für den Umgang mit unangenehmen Emotionen nicht als dauerhafte Lösung geeignet.
Ggf. kann eine Essstörung entstehen.
Hypnose bei emotionalem Essen
Wichtig ist zunächst zu betonen, dass emotionales Essen nicht immer eine psychische Erkrankung darstellt. Dennoch kann emotionales Essen ein Hinweis auf eine psychische Belastung oder Erkrankung sein.
Mit Hilfe von Hypnose gehen wir den dahintersteckenden Emotionen und Belastungen auf den Grund und machen die Trigger ausfindig, um diese zu desensibilisieren.
Da die meisten unter einem geringen Selbstwertgefühl leiden, wird eine Sitzung auch dafür verwendet, dieses zu steigern.
Vor der Behandlung ist ein ausführliches Anamnesegespräch erforderlich! Der Anamnesebogen und der Fragebogen "Essen" stehen Ihnen in der
HIER zur Verfügung.

Psychosomatik
Psychosomatik
Psychosomatik beschreibt das enge Zusammenspiel von Körper und Psyche.
Das bedeutet: Gedanken, Gefühle und innere Belastungen können sich körperlich bemerkbar machen.
Typische Beispiele sind anhaltende Verspannungen, Magen-Darm-Beschwerden, (Kopf)Schmerzen, Erschöpfung und mehr, für die sich oft keine eindeutige körperliche Ursache finden lässt.
Der Körper „spricht“, wenn etwas im Inneren aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Genau hier setzt die Hypnosetherapie an. In einem Zustand tiefer Entspannung wird der Zugang zum Unterbewusstsein erleichtert – dem Teil in uns, in dem Erfahrungen, Muster und emotionale Reaktionen gespeichert sind. Oft liegen die Ursachen psychosomatischer Beschwerden nicht im bewussten Denken, sondern tiefer.
Hypnosetherapie und psychosomatische Beschwerden
Durch Hypnose können diese Zusammenhänge sanft aufgedeckt und verarbeitet werden. Alte Stressmuster, innere Konflikte oder unbewusste Belastungen dürfen sich lösen. Gleichzeitig wird das innere Gleichgewicht gestärkt, sodass Körper und Geist wieder besser zusammenarbeiten können.
Hypnosetherapie ist dabei kein „Kontrollverlust“, sondern ein natürlicher Zustand fokussierter Aufmerksamkeit, den jeder Mensch kennt – ähnlich wie beim Tagträumen. Sie ermöglicht es, neue, gesunde Reaktionsweisen zu entwickeln und das eigene Wohlbefinden nachhaltig zu verbessern.
So kann Hypnose helfen, nicht nur Symptome zu lindern, sondern auch deren Ursachen zu verstehen und aufzulösen – für mehr innere Ruhe, Stabilität und körperliche Gesundheit.

